Knapp die Überraschung verpasst

Leider müssen wir gleich auf die schlechten Bedingungen der Halle eingehen. So spielen wir und auch, nach Gesprächen, die Kleinmachnower ungern Tischtennis. Der Boden der Halle war so rutschig das ein fester Stand kaum möglich war, Bewegungen waren fast unmöglich, selbst nach befeuchten der Schuhe. So lag Steven Schulz bereits im Doppel einmal komplett auf dem Boden. Die Halle wurde geteilt, da auch Volleyballer trainierten. Daher wurde zwar die Halle etwas lauter, dies war nicht unbedingt schlimm. Nun gab es aber noch ein weiteres Punktspiel in der Halle. Lok Potsdam spielte gegen eine andere Kleinmachnower Mannschaft, so flogen die Bälle von links nach rechts und umgekehrt. 8 Spiele wurden also gleichzeitig auf engstem Raum ausgespielt. Vielleicht sollte man beim nächsten Mal nur jeweils 2 Tische pro Spiel aufbauen. Doch dann überschreitet man sicher die Hallenzeit, der Hausmeister hat uns am Ende bereits fast mit rausgewischt. Eines noch zum Schluss: Was macht eigentlich ein Hund in einer Halle? Dieser bellte bei einigen Ballwechsel natürlich, so etwas sollte man gerade als Verantwortlicher wissen.

 

Jetzt aber etwas Tischtennis. Die Doppel wurden leider beide verloren. Doris und Axel Spur haben damit ihre erste Partie in dieser Saison verloren. Axel Spur konnte alle Einzel gewinnen und Helmut Bierey bis auf das letzte Spiel gegen Wagenknecht auch. Steven Schulz hätte mit seinem letzten Spiel noch das Unentschieden holen können, doch er unterlag leider knapp im 5. Satz.

Somit am Ende ein 8:10 für unsere Dritte.

 

Bilanz: A. Spur 4 / H. Bierey 3 / S. Schulz 1 / D. Spur

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